Anlässlich der Unternehmerkonferenz vom 15. bis 16. September in Salzburg kann und soll jeder e-Marken-Betrieb mitbestimmen, wie die Instrumente auszusehen haben, mit denen der e-Marke österreichweit Kraft und Sichtbarkeit gegeben wird.
Nach zögerlichem Beginn gibt die e-Marke nun auch bei unseren nördlichen Nachbarn volle Energie. Elektro-Hörbelt in Coesfeld ist seit kurzem der 5.000ste e-Markenbetrieb in Deutschland.
Noch bis 14. August läuft der Frühbucher-Bonus. Für Elektrojournal-Leser, die sich zur Licht 2010, der internationalen Lichtfachtagung der LTG in Wien, anmelden, gibt's gleich einen doppelten Bonus.
Mit 1. September 2010 tritt die erweiterte Kennzeichnungspflicht für Lampen in Kraft. Denn traditionelle Glühlampen werden ja schrittweise vom Markt genommen.
Architekten, Planer oder Bauherren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Beneluxländern können sich um den erstmals ausgetragenen Deutschen Lichtdesign-Preis 2011 bewerben.
Schwarzer: „Trend: Nachzügler holen auf“ - WKÖ vergleicht vier renommierte Ökologie-Erhebungen über EU-Mitgliedsstaaten – Haller: „Ranking ist nicht gleich Ranking“
WKÖ-Generalsekretärin Hochhauser: Betriebe können wieder Anträge auf geförderte Energieberatung stellen – Praxis zeigt Einsparungspotenzial von mehr als 15 Prozent
Anlässlich der Unternehmerkonferenz vom 15. bis 16. September in Salzburg kann und soll jeder e-Marken-Betrieb mitbestimmen, wie die Instrumente auszusehen haben, mit denen der e-Marke Österreichweit Kraft und Sichtbarkeit gegeben wird.
Auf der light+building 2010 gab’s die Schnittstelle LINECT für Leuchten erstmals zu sehen. Mit ihr wurde ein herstellerübergreifender, offener Standard geschaffen.
Beeindruckend und zugleich beängstigend, sind Blitze ein bekanntes Phänomen. Die Ursachen und die Zerstörungskraft dieser gewaltigen Naturerscheinung kennen wohl die wenigsten genau. Der OVE kündigt nun eine einschlägige Informationsveranstaltung an.
WKÖ setzt bis 2015 auf Drei-Säulen Strategie: Standort stärken, Staatshaushalt durch Strukturreformen nachhaltig konsolidieren und Wachstum vorantreiben.
Nur wenige Minuten ließ die Antwort des Bundesverbands Photovoltaic Austria (PVA) auf das neue PV-Fördermodell auf sich warten. Und PVA-Präsident Hans Kronberger schießt scharf. "Als harten Knochen mit wenig Fleisch", bezeichnet er das Modell.
Präsentation des Wirtschaftsbarometer 2010/01: Aufhellung ohne Aufschwung – „Sorgenkind“ Investitionen: Investitionszuwachsprämie NEU schafft Wachstum,