Anlässlich der Unternehmerkonferenz vom 15. bis 16. September in Salzburg kann und soll jeder e-Marken-Betrieb mitbestimmen, wie die Instrumente auszusehen haben, mit denen der e-Marke Österreichweit Kraft und Sichtbarkeit gegeben wird.
Die e-Marke ist kein Qualitätszeichen, das von oben herab "verordnet" werden soll. Damit die Idee einer Qualitätsmarke für die Elektroinstallationsbranche erfolgreich ist, muss sie von unten, von jedem einzelnen e-Marken-Mitglied, getragen und gelebt werden. „Der wesentlichste Bestandteil der e-Marke ist der Elektrotechniker vor Ort. Er spielt die größte Rolle und entscheidet, ob die Qualitätsmarke beim Endkunden sichtbar ist und angenommen wird“, betont der in der Elektrobranche bekannte und erfolgreiche Strategie- und Positionierungsspezialist Norbert Ulbing von Ulbing consulting. Der Profi wird auch den Start-up-Event in Salzburg moderieren.
Anlässlich dieser Unternehmerkonferenz wird ersichtlich werden, ob Elektrotechniker, Industrie und Großhandel gewillt sind, gemeinsam für eine positive Zukunft der Elektroinstallationsbranche etwas zu tun. Genügend Grunde dafür, bei dieser Veranstaltung dabei zu sein, finden Sie im Beitrag "Ein jeder Betrieb ist die e-Marke" in Elektrojournal-Ausgabe 7-8/2010, welche in wenigen Tagen erscheinen wird.
Achtung: Um eine problemlose Zimmerreservierung zu gewährleisten, sollten sich die Verantwortlichen der e-Markenbetriebe so rasch wie möglich - am Besten noch diese Woche – anmelden!
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