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Zuwanderer & Rückkehrer auf Ordertagen: Aussteller-Rekord am Messe-Gelände

     
 

Rund 90 Aussteller zählen die diesjährigen Frühjahrs-Ordertage, die vom 13. bis 14. April steigen – erstmals am Salzburger Messe-Gelände. Neu mit dabei: Grothusen, Vivanco, Klein Robotics, Ingram, Gigaset, ATV und Servus-TV. Zurückgekehrt sind TFK und Nikon. Auf Elektrojournal Online finden Sie bereits die Hallen-Pläne.

Zuwanderer & Rückkehrer auf Ordertagen: Aussteller-Rekord am Messe-Gelände
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Mit dem Wechsel von der brandboxx aufs Messe-Gelände ist auch die Ausstellungs-Fläche gewachsen, netto von 2.800 auf nunmehr 3.700 qm. „Das ist ein Drittel der Futura-Fläche, womit die Vorgabe gehalten hat“, meint Messe-Leiter Thomas Jungreithmair. Die bisherigen Aussteller haben die Standgrößen beibehalten oder nur geringfügig vergrößert. Zurückzuführen sei das Wachstum in erster Linie auf die EP: Logistik-Ausstellung auf 500 qm sowie auf die genannten Neu-Zugänge. Belegt werden die Hallen 1, 2 und 6; in Halle 1 sowie in Halle 2 plus 6 findet sich jeweils eine eigene „Gastro- und Meeting Area“ auf einer Fläche von 100 bzw. 140 qm. Für Speisen und Getränke können Besucher entweder in die eigene Tasche greifen oder sie ergattern entsprechende Gutscheine bei ihren Lieferanten. Gratis ist dafür das Parken, im Gegensatz zur brandboxx stehen am Messe-Gelände auch ausreichend Parkplätze zur Verfügung. 2.000 sollen getoppt werden Jungreithmair: „Wir rechnen für diesmal mit einem Zuwachs und mehr als 2.000 Besuchern. Zum einen integriert EP: die eigene Ausstellung in die Ordertage, zum anderen sind neue Aussteller dabei.“ Eingeladen wird von den Lieferanten, Kooperationen und der Reed Messe. Neu ist ein Online-Registrierungssystem für Fachbesucher, das aufgrund des komplizierten Prozederes im Vorfeld seitens der Koops kritisiert wurde. „Das System ist schon entschärft“, gibt der Messe-Leiter Entwarnung. „Die Registrierung erfolgt komfortabel mit einem Code, den der Händler im Vorfeld der Messe zugeschickt bekommt. Er druckt sich damit einen Badge aus, kann die Veranstaltung ohne Wartezeit betreten und hat dadurch auch mehr Zeit für die Aussteller.“ Für Jungreithmair ist’s ein erster Test, bei Erfolg wird die Online-Vorregistrierung auch für die Futura eingeführt.

Quelle: Elektrojournal

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